Ich muss schon sagen: „Ich bin schon sehr Stolz auf unsere Oberministrant*innen in der Gesamtkirchengemeinde Esslingen!“ In den vergangenen Wochen haben Sie aus eigener Kraft eine Adventsaktion für unsere Ministrant*innen in der Stadt geplant und durchgeführt.
Hört sich banal an. Warum ich stolz auf unsere Jugendlichen/ Jungen Erwachsenen bin? Weil sie in der Coronazeit nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sich überlegen, wie Kinder- und Jugendarbeit in unseren Gemeinden möglich sein kann.
Neuer Zeitrhythmus (in der Regel am 1. Sonntag eines Monats) und neue Form der Kinderkirche im Altarraum von St. Josef finden immer mehr Zuspruch!
Bei den letzten beiden Terminen (Erntedank und Vorbereitung auf St. Martin) war die Kinderkirche sehr gut besucht. Es werden im Altarraum sogenannte Familieninseln gebildet, damit der Abstand den Corona-Regeln gemäß eingehalten werden kann. Zu diesen Regeln gehört auch, dass die Kinder von Erwachsenen begleitet werden, damit diese ihnen z.B. beim Basteln helfen können.
Am 02. August war bei uns in St. Josef das erste Mal wieder Kinderkirche und dies, wie angekündigt, im neuen Format.
Am gottesdienstfreien ersten Sonntag des Monats haben wir mit 10 Kindern und ihren Eltern Kinderkirche gefeiert.
Wir haben gemeinsam rund um den Altar das Sonntagsevangelium erzählt und erlebt, gebetet und fleißig gebastelt.
Dabei ist uns die Einhaltung der durch Corona notwendigen Vorgaben unter anderem durch die Gruppierung in Familieninseln gut gelungen.
Mit viel Vorfreude schauen wir jetzt schon auf den nächsten Termin am Sonntag, 06. September.
Die Kinderkirche beginnt ab dem 2. August wieder, allerdings wegen der momentan geltenden Regeln in veränderter Form.
Wir feiern bis auf weiteres Corona bedingt jeden ersten Sonntag im Monat um 10.30 Uhr in der Kirche, jetzt auch in den Schulferien; also an dem Sonntag, an dem in St. Josef kein Gottesdienst stattfindet.
Herzlich eingeladen sind alle Familien mit Kindern im Alter ab 3 Jahren.
Wir sind mitten in der festlichen Osterzeit. Mit gutem Grund hat die Kirche für uns eine lange Zeit – sieben Wochen oder 50 Tage – von Ostern bis zum Pfingstfest eingerichtet, in der wir in den Lesungen immer auf die Erfahrungen der ersten Christen aus der Apostelgeschichte und in den Evangelien auf die Kerngedanken der Osterzeit verwiesen werden.
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte:
Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.